Mit ungewöhnlicher Besetzung definiert das junge, aber in den USA bereits extrem angesagte Quintett aus Boston ein neues Kapitel in der Entwicklung der Bluegrass Musik: Geige, Cello, Kontrabass als Nährboden für Funky Banjo Riffs - das hat es so noch nicht gegeben. In ihrer fünfjährigen Geschichte eroberten Crooked Still neben den neuen Bluegrass- und Jamband - Festivals auch die Kritiker der Mainstream-Presse wie etwa USA Today oder Billboard. Mühelos verschmelzen die vier Musiker um die ergreifend intensive Sängerin Aoife (sprich „Ifa“) O`Donovan Elemente der archaischen Appalachian Mountain Music aus den USA-Südstaaten mit Rock, Folk und Pop. Die Musiker bestehen dabei auf rein akustischen Instrumenten und spielen völlig ohne Schlagzeug. Bandchef Greg Liszt ist einer der führenden innovativen "jungen Wilden" am 5-string Banjo, weltbekannt durch seine Mitwirkung beim Bruce Springsteen Projekt "The Pete Seeger Sessions". Aoife O'Donovan ist schon jetzt eine der bedeutendsten Frauenstimmen des Genres und mit ihrem eigenen, typischen bluesigen Touch durchaus auf Augenhöhe mit Superstar Alison Krauss.
Das dritte Album der Band, "Still Crooked" spielten sie nach kurzen Proben in einem Rutsch ohne Overdubs ein, man kann also sicher sein, genau diesen Sound auch auf der Bühne zu hören zu bekommen. Der ungewöhnliche Band-Name ist einem seltsamen Apparat entlehnt, mit dem man in den abgelegenen Bergen heimlich illegale Whiskey brennen konnte - ein beliebter Zeitvertreib der dortigen Hillbillies.
Besetzung:
Aoife O'Donovan (Gesang), Dr. Gregory Liszt (Banjo), Corey DiMario (Bass), Tristan Clarridge (Cello), Brittany Haas (Geige)